Durch die gewachsenen Auseinandersetzungen und fehlenden Annäherungsversuchen hat sich die linke Bewegung in den Philippinen selbst geschwächt. Diese inhärenten Konflikte haben in der Vergangenheit sehr viel Raum eingenommen und der Bewegung Energie geraubt. Die Linke ist zu zersplittert, um die gemeinsamen Ziele einer gerechteren Gesellschaft zu verwirklichen. Bestimmte Anliegen wurden teilweise von kirchlichen Gruppierungen übernommen. Was die Linke zusätzlich schwächt, ist die immer noch vorherrschende öffentliche Verunglimpfung durch Red-Labeling seitens der Armee, der Polizei und durch die philippinische Regierung. Dies schürt Ängste in der Zivilbevölkerung und hält diese davon ab, sich aktiv mit linken Gruppierungen und deren Forderungen zu solidarisieren.